Matthias Miersch besucht Entsorgungsbetrieb in Ennigerloh

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Gemeinsam mit dem umweltpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Matthias Miersch, hat Bernhard Daldrup, Bundestagsabgeordneter im Kreis Warendorf, die Firma Dieselwest in Ennigerloh besucht und sich über das mit der AWG betriebene Projekt im Entsorgungszentrum informiert. Nach einem Vortrag von Thomas Grundmann, Geschäftsführer der AWG Warendorf, in dem das Projekt vorgestellt wurde, besichtigten Daldrup, Miersch und Grundmann mit Dipl.-Kaufm. Christian Haupts, Gesellschafter der Dieselwest und Recenso-Geschäftsführer, die Anlage selbst. „Es freut mich, wenn wir Fachpolitiker unserer Fraktion zu Gast haben und diese Gelegenheit bekommen, sich Vorzeigeprojekte in unserem Kreis anzusehen“, so Daldrup, der im Bundestag dem Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit angehört, zu dem Besuch seines Fraktionskollegen.

Anspruch der Dieselwest ist es Stoffkreisläufe langfristig so weit zu verbessern, dass sie möglichst ohne Verluste geschlossen werden können. Nach dem Vorbild der natürlichen Erdölbildung betreibt Dieselwest im Entsorgungszentrum Ennigerloh seit 2011 eine sogenannte CTC-Anlage. CTC steht für Catalytische Tribochemische Conversion und beschreibt ein Verfahren zur Verflüssigung hochmolekularer organischer Stoffe. Langfristig soll das so gewonnene Endprodukt für Blockheizkraftwerke oder in Heizungen eingesetzt werden. Dieses Projekt erhält derzeit Förderungen sowohl der der Europäischen Union als auch vom Land NRW.

Im Gespräch mit Haupts und Grundmann spielte jedoch nicht nur das konkrete Projekt eine Rolle, sondern sie nutzten die Anwesenheit des Umweltpolitikers Miersch auch für eine Diskussion zur aktuellen Umweltgesetzgebung. Einen Schwerpunkt bildeten dabei insbesondere aktuelle Gesetzesvorgaben für Entsorgungsbetriebe.

Bildunterschrift: Bernhard Daldrup, Christian Haupts, Matthias Miersch und Thomas Grundmann

 

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