Bilanz und Ausblick für Oelde: Daldrup trifft Bürgermeister Knop

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Bernhard Daldrup kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Abgeordneter für den Kreis Warendorf, hat sich zu einem turnusmäßigen Gespräch mit dem Oelder Bürgermeister Karl-Friedrich Knop getroffen. Mit dabei war auch der Fraktionsvorsitzende der SPD-Ratsfraktion in Oelde Florian Westerwalbesloh sowie Teile der Verwaltungsleitung. Mittelpunkt des Gespräches war eine von Daldrup vorgelegte Bilanz von Finanzmitteln, die in der noch laufenden Legislaturperiode in die Gemeinde geflossen waren.

Großen Wert legte Daldrup darauf, deutlich zu machen, dass der Besuch unabhängig von der bevorstehenden Bundestagswahl stattgefunden hat. „Die Aufmerksamkeit der Bevölkerung ist natürlich kurz vor den Wahlen erhöht. Doch die Politik fängt natürlich dann richtig an zu arbeiten, wenn die Wahllokale geschlossen sind.“ Auch Knop bestätigte die Wichtigkeit eines regelmäßigen Austauschs auf Augenhöhe, von dem beide Seiten nur profitieren könnten.

Die von Daldrup vorgelegte Bilanz setzte sich aus zwei Faktoren zusammen. Auf der einen Seite standen Geldmittel, von denen die Gemeinde an sich durch Entlastungen und Steuerverteilungen profitierte. Dies machte eine Summe von 6,5 Millionen Euro in den letzten vier Jahren aus. Weitere 1,8 Millionen Euro waren in Form von Zuweisungen von unterschiedlichen Ministerien als Fördermittel einzelnen Projekten zu Gute gekommen. „Natürlich profitiert die Stadt nicht immer direkt von den Projektförderungen, doch für den Wirtschaftsstandort und die Lebensqualität im Ort sind die Förderungen unglaublich wichtig“, so der Abgeordnete, der der Stadt anbot sie auch in Zukunft bei Förderanträgen zu unterstützen.

Über die Bilanz hinaus ging es auch um Kernfragen von Teilhabe: Zugang zu Wohnraum und Bildung. Westerwalbesloh wies auf die Bedeutsamkeit verfügbarer und bezahlbarer Mietwohnungen hin: „Wir müssen bei der Schaffung von neuem Wohnraum darauf achten, dass nicht nur Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser neu entstehen. Der Zugang zum Wohnungsmarkt darf kein Luxus für Einzelne sein.“

Daldrup war außerdem daran interessiert Knops Meinung zu Martin Schulz‘ Bildungsallianz anzustreben. Hier bestand weitestgehend Einigkeit: wenn Bildung die große Ressource in Deutschland sei, dürfe diese nicht aufgrund von Zuständigkeitsstreitigkeiten auf der Strecke bleiben.

 

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